Warum Potsdam diese neue Seite braucht!

Herzlich willkommen auf der Plattform Potsdam – Stadt für alle!

Auf dieser neuen Seite wollen wir endlich eine Öffentlichkeit dafür schaffen, dass es auch andere Sichtweisen auf die drängenden Probleme dieser Stadt gibt. Hier werden wir keine Luxusbauprojekte feiern, hier werden wir uns kritisch mit dem Wiederaufbau der Kopie einer barocken Stadtmitte auseinandersetzen, hier werden Mieterinnen und Mieter und ihre Initiativen zu Wort kommen, hier wird das stehen, was bei MAZ und PNN nicht geschrieben und gezeigt wird. „Warum Potsdam diese neue Seite braucht!“ weiterlesen

„Kommunale Impulse zu einer gemeinwohlorientierten Bodenpolitik“

Der „Münchner Ratschlag zur Bodenpolitik“ veröffentlicht „Handlungsmöglichkeiten der Städte für soziale Wohnungsversorgung
und lebenswerte Städte“

Am gleichen Wochenende wie das „Wohnpolitische Forum“ in Potsdam trafen sich in München Stadtteilinitiativen, MieterInnengruppen und Kommunen, um über eine andere Wohnungspolitik zu beraten.
Herausgekommen ist ein spannender Leitfaden für Städte, wie eine gemeinwohlorietierte Wohungspolitik aussehen könnte.

Hier haben wir ihn dokumentiert und empfehlen ihn als Leitfaden für alle, die in Potsdam politische und Verwaltungsverantwortung tragen:

Münchner_Ratschlag_Bodenrecht_Ergebnispapier

„Preußische Retroseligkeit“

„Zweiter Frühling“ – Die Süddeutsche Zeitung zur Entwicklung der Potsdamer Mitte

Mal wieder: Eine kritische, fundierte und differenzierte Analyse Potsdamer Stadtentwicklung – in der Süddeutschen Zeitung und nicht in MAZ oder PNN.

Vielleicht liest das auch „das sogenannte neue Potsdamer Bürgertum …, sofern es in seinen styroporweißen Villen am Heiligen See nicht nur Tesla-Kataloge oder Buchattrappen in den Bibliotheken stehen hat.“ – um eine der vielen schönen Formulierungen zu zitieren:

http://www.sueddeutsche.de/kultur/ddr-architektur-zweiter-fruehling-1.4035748

 

Festsitzen in Krampnitz – das städtische Verkehrskonzept

Städtische Verkehrskonzepte

Vor 170 Jahren bekam Potsdam einen Bahnanschluß. Der Hauptbahnhof ist jünger, da die letzten verbliebenen Reste des denkmalgeschützten Bahnhofs 1998 abgerissen wurden, um die allen bekannten Bahnhofspassagen hinzusetzen. Beinahe hätte damals schon die Stadt ihren Unesco-Titel wegen des überdimensionierten Bahnhofs verloren. Der damals amtierende Bürgermeister ist über den Bahnhof politisch gestolpert und mußte abdanken, dem amtierenden Oberbürgermeister ist der Unescotitel nach eigenem Bekunden aber auch  nicht das Wichtigste.

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Der kleine Historiker – wie man mit Statistik lügt

Der kleine Historiker

Statistik soll eigentlich dazu dienen, vom Kleinen auf das Große zu schließen und damit Zusammenhänge besser erkennbar zu machen. Doch seit es Statistik gibt, wird diese auch genutzt, um durch flexible Interpretation die eigene Meinung zu untermauern. Wie beim scheidenden Oberbürgermeister. Etliche Probleme wird er hinterlassen: Unzureichender Nahverkehr, ein chaotisches Verkehrskonzept, schlechte Bildungsversorgung, die Kindergartengebühren, einen angespannten Wohnungsmarkt und eine gespaltene Stadtgesellschaft.

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